Metriken, Feedback und kontinuierliche Verbesserung
Was man misst, verbessert sich. Low-Choice-Workflows profitieren von wenigen, aussagekräftigen Kennzahlen: Durchlaufzeiten, Rückläufe, Kontextwechsel, Onboarding-Dauer, Adoptionsrate von Templates. Kombiniert mit qualitativem Feedback aus Retrospektiven entsteht ein detailliertes Bild. Hypothesen werden in kleinen Experimenten getestet, dokumentiert und, bei Erfolg, in Standards überführt. So bleibt der Pfad lebendig: stabil im Kern, lernfähig im Detail. Transparenz schafft Vertrauen und motiviert zur Mitarbeit.